Genau hinschauen,
passend intervenieren.
Ich begleite Einzelpersonen, Teams und Organisationen als Coach, Trainerin und Facilitator.
Dabei arbeite ich nicht mit einer Methode oder einem spezifischen Modell, sondern prüfe, was in einer konkreten Situation die passende Brille und das passende Werkzeug sein kann.
Je nach Anlass kann das ein Gespräch zur Klärung sein, ein Training oder ein anderes Format, um Zusammenarbeit, Lernen oder Veränderung zu gestalten.

Über mich
Mein beruflicher Weg führte mich über verschiedene Positionen in einem Familienunternehmen in den Weiterbildungsbereich und von dort in meine heutigen Rollen.
Ich habe in Kontexten gearbeitet, in denen die Koordination widersprüchlicher Prioritäten, unterschiedliche Erwartungen, Führungsverantwortung und pragmatische Entscheidungen zum Alltag gehörten. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie sich Verantwortung in unklaren oder komplexen Situation anfühlt und welche Herausforderungen damit einhergehen. Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit.
Heute arbeite ich als Trainerin, Coach und Facilitatorin und und unterrichte systemisches Coaching am INeKO-Institut.
Weiter zu Lernen ist dabei für mich dabei kein Nebenaspekt. Ich bilde mich kontinuierlich weiter, um mein Vorgehen zu schärfen und meine Methodenpalette zu erweitern.
Meine Arbeitsweise
Ich bringen nicht dasselbe Format in jede Situation. Mal geht es darum, Komplexität sichtbar zu machen, mal darum, sie so zu reduzieren, dass wieder Handlung möglich wird.
Entscheidend ist für mich, dass eine Passung entsteht zwischen Thema, Person, Kontext und und gewählter Vorgehensweise. Je nach Situation kann das heißen, zu fokussieren oder zu öffnen, zu vereinfachen oder zu differenzieren, zu orientieren oder auch zu irritieren.
Ich arbeite gern beweglich, mit unterschiedlichen Zugängen und einer Mischung aus Struktur und Flexibilität basierend auf der Klarheit darüber, dass nicht jede Situation dasselbe braucht.
Gerade bei Themen wie Kommunikation, Führung und psychischer Gesundheit im Arbeitskontext reicht es aus meiner Sicht nicht, nur auf einzelne Personen zu schauen. Oft wirken Rollen, Arbeitsbedingungen und Erwartungen gleichzeitig. Hier lohnt es sich, genau hinzuschauen: Welche Art von Intervention ist sinnvoll, und welche unbeabsichtigten Nebeneffekte kann sie haben?
Auch Unterschiede darin, wie Menschen denken, lernen oder arbeiten, verstehe ich nicht als Abweichung, die möglichst schnell korrigiert werden muss. Für mich ist entscheidend, was im konkreten Fall hilfreich ist und neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet.
Wenn Sie herausfinden möchten, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit sinnvoll sein könnte, freue ich mich über Ihre Nachricht.
Meine Weiterbildungen
Coaching & Supervision
Systemischer ROC - Business Coach (SCGD)
Hypnosystemische Konzepte (Metaforum, Gunther Schmidt)
Systemische Supervision (INeKO)
Akzeptanz- und Commitment-Therapietools für Coaches
KI Kompetenz für Coaches
Arbeit mit Teams & Großgruppen
Facilitation (Kommunikationslotsen)
Hypnosystemische Konzepte für Team - und Organisationsentwicklung (Metaforum, Gunther Schmidt)
Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz
Resilienz & Burnoutprävention (Prof. Jörg Fengler)
Formwelt
Systemischer Realkonstruktivismus (Gitta Peyn)
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